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Die perfekte Welle finden – die 20 besten Surfspots der Welt

Du bist auf der Suche nach der perfekten Welle auf deinem Niveau? Hier sind für dich die 22 besten Strände zum Surfen aufgeführt – einer von ihnen ist sicherlich auch für Dich der ideale Surfspot.

Playa de Los Lances (Tarifa, Spanien)

Der weiße Stadtstrand bietet Fortgeschrittenen und Profis ideale Wellen zum Surfen. Der Wind ist recht stark und sorgt für gemäßigte Wellen. Den Surfurlaub solltest Du hier im Herbst, Winter oder Frühling machen – dann sind die Bedingungen ideal.

Mundaka (Vizcaya, Spanien)

An diesem Strand gibt es die beste linksdrehende Welle der Welt. Der Strand ist 90 Meter lang und 100 Meter breit und liegt im Biosphärenreservat Urdaibai. Die Wellen sind recht hoch und erreichen eine Länge von bis zu 300 Metern. Die unberührte Natur ist das Markenzeichen dieser Region, denn hier mündet der Ria de Urdaibai ins Meer – ein Naturschauspiel, das sogar von der UNESCO geschützt wird. Der Surfspot ist sowohl für fortgeschrittene als auch für professionelle Surfer ideal. Die besten Reisezeiten sind im Herbst, Winter und Frühling.

Strand von Sotavento (Fuerteventura, Spanien)

Dieser Strand liegt am Atlantischen Ozean und weist einen beständigen Wind auf. Die Insel gilt mit ihren weichen Wellen sowohl bei Profis, als auch bei Anhängern als ein absolutes Surfparadies. Die idealen Surfbedingungen findest Du hier das ganze Jahr über.

Guincho (Portugal)

Der Strand ist 250 Meter lang und ist in der Surfszene für die zahlreichen, jährlich stattfindenden Wettbewerbe, wie den National Championship of Surf- and Bodyboard, bekannt. Die Wellen sind anspruchsvoll und deshalb nur für Profis geeignet. Die optimalen Bedingungen findet man vor allem in den Monaten Juli und August.

 

Praia de Arrifana (Portugal)

Der 500 Meter lange Strand ist vor allem für seinen Panoramablick und seine kleine Bucht bekannt. Die Wellen sind hier ebenfalls nur für Profis oder besonders mutige Surfer geeignet. Die Bedingungen sind das ganze Jahr über optimal zum Surfen.

Praia Supertubos (Portugal)

Wie es der Name schon verrät findet man an diesem Strand nahezu perfekte Wellen. Sie werden auch „Pipeline“ genannt, da sie große Ähnlichkeit zu den Wellenröhren auf Hawaii aufweisen. Diese Wellenröhren locken Surfer aus der ganzen Welt nach Portugal. Seit dem Jahr 2010 findet hier jährlich eine Etappe des World Cup of Surfing statt – die „Rip Curl Pro Search“.
Auf diesen Wellen sollten nur Profis versuchen zu reiten. Ideale Bedingungen findest Du hier im Oktober.

La Palue (Bretagne, Frankreich)

Bei Ebbe sind diese Wellen nur für Profis geeignet. Doch bei Flut können auch Anfänger ihr Glück bei einem Wellenritt versuchen. Die Bedingungen sind ganzjährig ideal zum Surfen.

La Gravière (Hossegor, Frankreich)

Hossegor ist die inoffizielle Surferhauptstadt Europas – so lassen sich dort auch regelmäßig Surfbekanntheiten wie Jack Johnson blicken. Der Strand liegt an der Atlantikküste und ist mit seinem starken Wind vor allem ideal für echte Surfprofis. Surfen kann man hier das ganze Jahr lang.

Capu Mannu (Italien)

Dieser Strand ist besonders felsig und besticht durch seine zahlreichen kleinen Buchten. Durch den Westwind kommen hier Wellen von bis zu vier Metern Höhe zustande. Aus diesem Grund ist dieser Surfspot vor allem für Profis geeignet. Die ideale Surfzeit ist hier von Frühling bis Sommer.

Bundoran (Irland)

Der Strand des kleinen Fischerdorfes überzeugt vor allem mit einer Vielzahl von Klippen. Zum Surfen ist er ideal für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis, denn dieser Spot bietet alle Wellenlevel. Optimale Bedingungen findest du in den Monaten September, Oktober und November.

Easkey (Irland)

Dieser Surfspot ist vor allem für Anfänger geeignet und liegt im Nordwesten Irlands. Das Level der Wellen ist recht niedrig. Du kannst das ganze Jahr über Surfen.

Puerto Escondido (Southern Oaxaca, Mexiko)

Hier ist von März bis Oktober Surfsaison. Die Stärke und die Dynamik der Wellen ist extrem unbeständig – das macht das Surfen äußerst gefährlich und kompliziert. Deshalb sollten hier auch nur Profis einen Ritt auf einer Welle versuchen.

Uluwatu und Kuta (Bali, Indonesien)

Diese Surfspots sind besonders gut für Anfänger geeignet, da sich unter der Wasseroberfläche keine scharfen Felsen oder Korallenriffe befinden, die eine Verletzungsgefahr beherbergen oder die Wellen scharf brechen lassen. Der fünf Kilometer lange Strand von Kuta ist der beeindruckenste auf ganz Bali.

Lance’s Right (Mentawais Islands, Indonesien)

Die wundervollen Sandstrände der Mentawais Islands überzeugen Surfer vor allem mit einem zuverlässigen Wellengang. Zudem gibt es dort eine abgelegene Bucht, die nur von wenigen Touristen entdeckt wird – ein echter Geheimtipp für jeden Surfer.

P-Pass (Pohnpei, Mikronesien)

Das türkise Wasser von Pohnpei bringt sowohl Wellen für Anfänger, als auch Wellen für Profis hervor. Während Du in Deutschland unter deinem Tannenbaum sitzt, ist in Mikronesien die absolute Surf-Hochsaison – es ist also das unbedingte Traumziel jedes Surfers. Aber: die Insel liegt sehr abgelegen und ist nur schlecht zu erreichen. Deshalb ist ein Surfurlaub dort ein wahrer Luxusurlaub, den sich nur wenige leisten können – leider…

Teahupo’o (Tahiti, Französisch-Polynesien)

Die Teahupo’o Welle ist eine der gefährlichsten und gefürchtetsten Wellen der Welt. Mit ihrer unfassbar starken Aufprallgewalt hat sie schon die besten Surfer mit unter die Wasseroberfläche gesogen – lebensgefährlich. Einen Ritt auf dieser Welle trauen sich nur die wagemutigsten Profisurfer zu – die, die den besonderen Kick suchen.

Cloud Nine (Siargao Island, Philippinen)

Die Cloud Nine – eine Killerwelle, die nur die unerschrockensten Surfer zu bezwingen versuchen. Denn die Wellen brechen hier an den scharfen Korallenriffen in einer unglaublichen Schnelligkeit und mit einer unfassbaren Wucht. Jedes Jahr findet hier der bekannte Siargao Cup statt.

Supertubes (Jeffrey’s Bay, Südafrika)

Am Jeffrey’s Bay – dort wo der Indische Ozean auf den Atlantischen Ozean trifft – findet man Wasserröhren, die bis zu 300 Meter lang werden können und besonders abwechslungsreich sind. Jährlich findet hier die Billabong Pro ASP World Tour Weltmeisterschaft statt.

Maverick’s (Kalifornien, USA)

Kalifornien ist der Surferstaat der USA. Der Surfspot, der 30 Kilometer von San Francisco entfernt liegt, wird nur von den tapfersten Surfern besucht und gehört seit 1990 zu den beliebtesten Spots der Welt. Die Wellen sind in der Regel bis zu sieben Meter hoch – die höchste jedoch, die dort je gemessen wurde, brachte es auf unglaubliche 25 Meter! Den Spot kann man nur mit einem Boot oder einem Jet-Ski erreichen. Wie gefährlich die Wellen sind, zeigte 1994 der tödliche Unfall des bekannten Surfers Mark Foo, der bei einem riskanten Manöver sein Leben lassen musste.

Pipeline (Oahu, Hawaii)

Die besten Wellen der Welt findet man natürlich auf Hawaii, dem Geburtsort des Surfens. Bis zu sechs Meter hohe Röhren fordern hier die besten Surfer der Welt. Durch die besondere Formation der Felsen unterhalb der Wasseroberfläche, brechen die Wellen hier außerordentlich scharf – die Pipeline ist die Königin aller Surfwellen.

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